Die richtige Dosis hängt am Gewicht, nicht am Alter.
Säuglingsmilch, Fiebersaft, Zeckenstich, Läuse. Kommen Sie vorbei oder rufen Sie an, bevor Sie im Internet suchen.
- Beratung
- ohne Termin
- Dosierung
- nach Gewicht, nicht nach Alter
- Zeckenstich
- sofort versorgt

Kinderapotheke in Cham: Beratung für Familien
Womit Eltern am häufigsten kommen
Dosierung nach Gewicht, nicht nach Alter. Und die Auskunft, wann ein Mittel nichts bringt.
Warum Kinder keine kleinen Erwachsenen sind
Bei Erwachsenen steht die Dosis auf der Packung und stimmt für fast alle. Bei Kindern nicht. Die richtige Menge richtet sich nach dem Körpergewicht, nicht nach dem Alter, und zwischen zwei gleich alten Kindern können mehrere Kilo liegen. Wer nach Altersangabe dosiert, liegt bei einem zierlichen Kind schnell zu hoch und bei einem kräftigen zu tief.
Deshalb ist unsere erste Frage nie „Wie alt?“, sondern „Wie schwer?“. Wir rechnen die Dosis aus, schreiben sie auf, und Sie müssen sie nachts um zwei nicht mehr suchen.
Dazu kommt: einige Wirkstoffe, die für Erwachsene selbstverständlich sind, gehören bei Kindern nicht ins Regal. Acetylsalicylsäure zum Beispiel, ein gängiger Schmerz- und Fiebersenker für Erwachsene, wird bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Infekten nicht eingesetzt. Solche Dinge muss man nicht wissen – man muss nur jemanden fragen können, der sie weiss.
Zeckenstich beim Kind: wir machen das
Bei Kindern sitzt die Zecke selten dort, wo man zuerst schaut: am Haaransatz, hinter dem Ohr, im Nacken. Kommen Sie mit dem Kind vorbei, ohne Termin. Wir entfernen sie, sehen uns die Stelle an und halten das Datum fest. Wir stellen dafür nichts in Rechnung. Wichtig ist, dass die Zecke früh und vollständig herauskommt.
Was danach zu beobachten ist und wann eine Rötung Aufmerksamkeit braucht, steht ausführlich im Ratgeber Zecken und FSME.
Vor dem Schulstart und vor den Ferien
Zwei Momente im Jahr, in denen fast alle Familien dieselben Fragen haben.
Vor dem Schulstart geht es meistens um Läuse: was tatsächlich wirkt, wie oft nachbehandelt werden muss, und was man an Bettwäsche und Kuscheltieren wirklich tun muss statt aus Panik.
Vor den Ferien stellen wir eine Reiseapotheke zusammen, die zur Familie passt – mit ausgerechneten Kinderdosierungen, damit Sie im Notfall nicht umrechnen müssen. Die Checkliste dazu steht im Ratgeber Reiseapotheke.
Wo wir aufhören
Wir stellen keine Diagnose, und bei Kindern sind wir damit noch zurückhaltender als sonst. Wenn etwas in ärztliche Hände gehört, sagen wir das direkt und nennen Ihnen die Stelle, die zuständig ist.
Umgekehrt gilt genauso: Sehr vieles lässt sich an der Theke klären, ohne Termin und ohne Wartezimmer, in dem sich Ihr Kind noch etwas einfängt. Fragen Sie lieber einmal zu früh.
Häufige Fragen von Eltern
Muss ich das Kind mitbringen?
Für eine Dosierungsfrage nicht, aber wir brauchen das aktuelle Gewicht. Bei Hautausschlägen, Ohrenschmerzen oder allem, was man sehen sollte, ist es besser, wenn das Kind dabei ist.
Ab wann muss ich mit Fieber zum Arzt statt in die Apotheke?
Bei Säuglingen unter drei Monaten gehört jedes Fieber sofort in ärztliche Hände, ohne Ausnahme. Danach zählt weniger die Zahl auf dem Thermometer als der Zustand des Kindes. Eines, das trinkt, reagiert und sich trösten lässt, ist etwas anderes als eines, das apathisch wirkt. Rufen Sie im Zweifel an, wir gehen das mit Ihnen durch.
Was tun bei einem Zeckenstich?
Kommen Sie vorbei, wir entfernen die Zecke und schauen sie uns an. Wir verrechnen dafür nichts. Wichtig ist, das Datum zu notieren und die Stelle einige Wochen zu beobachten. Ausführlich steht das im Ratgeber Zecken und FSME.
Kann ich Medikamente auch für die Reise vorbereiten lassen?
Ja. Sagen Sie uns Reiseziel, Dauer und das Alter der Kinder, dann stellen wir zusammen, was sinnvoll ist, und rechnen die Dosierungen aus, damit Sie sie im Notfall nicht suchen müssen.
- Ohne
- Arzttermin
- Angebot
- Grippe · FSME · Hepatitis
- Termin
- nicht nötig
- Dauer
- 10 bis 20 Minuten
- Beratung
- Bachblüten · Schüsslersalze
- Wechselwirkungen
- prüfen wir mit
Lieber einmal zu früh fragen.
Bei kleinen Kindern liegt die Grenze zwischen harmlos und ärztlich enger als bei Erwachsenen. Wir sagen Ihnen, wo sie liegt.